Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg

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Bedeutung und Umsetzung in der Schulverpflegung

Law and Order in Mensa und Kiosk – gesetzliche Regelungen und Anforderungen in der Schulverpflegung

Law and order_21.06.2016_plenum

Auch die Schulverpflegung unterliegt den zahlreichen für die Gemeinschaftsverpflegung geltenden europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen. Für eine qualitative und hochwertige Schulverpflegung sind eine hygienische und fachgerechte Verarbeitung sowie die Deklarierung verschiedener Lebensmittel erforderlich, um die Gesundheit der Schulkinder zu schützen.
Am 21.06.2016 fand der Workshop „Law and Order in Mensa und Kiosk“ mit über 30 Teilnehmenden aus dem Bereich der Schulverpflegung in den Räumen der Stadtteilschule Flottbek statt. Nach einer Eröffnung durch die Ganztags-Koordinatorin der Schule Flottbek folgten die Vorträge.

icon: dokument Law and order_21.06.2016_Handout_mt [pdf-Dokument 2457 kb]

 
Theresa Jacob

Mitarbeiterinnen der Vernetzungsstelle Hamburg referierten über gesetzliche Grundlagen und über eine gute Hygienepraxis sowie über die Lebensmittelinformationsverordnung, Allergene und Zusatzstoffe in der Schulverpflegung. Als ein Highlight stellte sich die Fragerunde mit Lebensmittelkontrolleurin Frau Weihe (Bezirksamt Altona) heraus. Mit ihr konnten alle Teilnehmenden Fragen rund um die Hygieneanforderung loswerden und durch den regen Austausch profitieren.

icon: dokument Law and order_21.06.2016_Handout_jt [pdf-Dokument 1930 kb]

 

Wiederholung des Workshops Law and Order

Auf grund der großen Nachfrage wurde der Workshop am Donnerstag, dem 08. Dezember 2016, wiederholt.
Diese Mal waren wir zu Gast bei der Kinderwelt Hamburg e.V.

 

Allergenkennzeichnung in der Schulverpflegung

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Am 05. Februar 2015 kamen rund 60 Interessierte aus dem Bereich der Schulverpflegung zu einer Informationsveranstaltung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung in den Räumen des Jugenderholungswerks in Rothenburgsort zusammen.
Mit Inkrafttreten der Lebensmittel-Informationsverordnung müssen auch bei losen Waren die 14 Hautpallergene gekennzeichnet werden.
Silke Bornhöft von der Vernetzungsstelle eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag über die verschiedenen Begriffe: Lebensmittelunverträglichkeiten, Allergien, Pseuodallergien, Intoleranzen - was steckt eigentlich dahinter?

icon: dokument Allergenmanagement_29.04.2015_sb [pdf-Dokument 1814 kb]

 
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Frau Dr. Margit Bölts, Leiterin des Referates Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) stellte in zwei kurzweiligen Vorträgen dar, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und wie die Lebensmittelinformations-Verordnung in der Schulverpflegung umgesetzt werden kann.
Eine Zusammenfassung des Vortrags finden Sie hier:

icon: dokument Vortrag_Dr. Boelts_05.02.2015 [pdf-Dokument 530 kb]

 

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Aktualisiert am: 05.01.17