Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg

Motif: Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg
Navigation Überspringen
 

Allergenkennzeichnung

Allergenkennzeichnung in der Schulverpflegung

Seit dem 13. Dezember 2014 muss die EU-Verordnung Nr. 1169/2011 vom 25. Oktober 2011, die so genannte Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV), in den Mitgliedsstaaten der EU, und damit auch in Deutschland, umgesetzt werden. Dadurch werden die bisher geltenden Lebensmittel- und Nährwertkennzeichnungsverordnungen zusammengeführt und abgelöst.

 

Broschüre Allergenkennzeichnung

Erste Informationen über das WAS und WIE der Allergenkennzeichnung liefert der Flyer "Das 1 x 1 der Allergenkennzeichnung in der Schulverpflegung":

icon: dokument Allerkennkennzeichnung_infor, [pdf-Dokument 661 kb]

 

Die 14 häufigsten Auslöser von Allergien und Unverträglichkeiten müssen angegeben werden:

1. Glutenhaltiges Getreide, namentlich zu nennen: Weizen (wie Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon
2. Krebstiere
3.Eier
4. Fische
5. Erdnüsse
6. Sojabohnen
7. Milch (einschließlich Laktose)
8. Schalenfrüchte, namentlich zu nennen: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse
9. Sellerie
10. Senf
11. Sesamsamen
12. Schwefeldioxid und Sulphite (ab 10 Milligramm pro Kilogramm oder Liter)
13. Lupinen
14. Weichtiere

Die EuropäischeKommission überprüft diese Liste regelmäßig und aktualisiert sie erforderlichenfalls.

 

Weitere Informationen fidem Sie auch unter der Dokumentation zu unseren beiden Workshops "Allergenkennzeichnung in der Schulverpflegung"

 

Fachinformationen

 
Aktualisiert am: 01.08.16