Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg

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Hinweise zum Infektionsschutzgesetz (IfSg)

Das IfSG schreibt vor Aufnahme einer Tätigkeit in der Schulküche eine Belehrung bzgl. der Tätigkeitsverbote und Meldepflicht vor. Sie gilt für alle Personen (ehrenamtlich Tätige, Eltern, Lehrkräfte, Schüler/innen), die regelmäßig mit Lebensmitteln oder Geschirr in Kontakt kommen. Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen. Weitere Informationen findet man auf folgender Internetseite: Link:

http://bundesrecht.juris.de/ifsg/index.html

oder als Downlaod auf unserer Seite.

 

Belehrungen

nach §43 IfSG führt das Bezirksamt Eimsbüttel durch.

 

Vorzulegende Unterlagen

  • Personalausweis (bzw. Pass mit Meldebestätigung)
  • Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bei Jugendlichen unter 16 Jahre
  • Bestätigungsschreiben der Schule, aus dem hervorgeht, dass es sich um eine Tätigkeit im Rahmen eines Schulpraktikums oder um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt
 

Kosten - Befreit sind lt. Gebührenfreiheitsverordnung

  • Ehrenamtlich Tätige (Kochmütter)
  • Begleitpersonen auf Klassenreisen (Eltern / Lehrkräfte)
  • Schüler/innen im Rahmen von (der Schule organisierten) Schulpraktika im Lebensmittel-Bereich
  • Achtung: keine Kostenbefreiung bei Belehrungen druch einen niedergelassenen Arzt
 

Alle zwei Jahre müssen dann die sogenannten "Folgebelehrungen" stattfinden. Diese Wiederholungen führt der Lebensmittelunternehmer selbst durch (z. B. Vorlesen der §§42 + 43 IfSchG). Alle Schulungen müssen in den betriebseigenen Unterlagen / HACCP-Konzept für alle Mitarbeiter/innen dokumentiert werden.

 

Terminvereinbarungen:

Bezirksamt Eimsbütttel
Grindelberg 66, 20139 Hamburg
Di. und Do. von 8.00-10.30Uhr und
13.30-15.00 Uhr

Telefon: 040 / 42801 3409

 
 

Fachinformationen

 
Aktualisiert am: 06.11.14